Start Zwenkau

Rund um die Braunkohle

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Start Zwenkau

von Paul Sicking

An Pfingsten ging es zu acht nach Zwenkau, 15 Kilometer südlich von Leipzig, zum Rennen „Rund un die Braunkohle“. Ein kurzer geschichtlicher Abriss dieses Traditionsrennens findet sich auf den Seiten der Sparkassen Neuseen Classics. Klangvoll ist auch die Namensliste beim sogenannten Lengendenrennen

Vor dem Rennen war schon klar, dass Zwenkau wieder was für die Sprinter wird. Im Rennverlauf wurde schnell deutlich, dass der Kurs wesentlich selektiver war als der im letzten Jahr. Also gingen Frederik, Martin und ich auch in Fluchtgruppen mit, um nicht eine entscheidende Chance zu verpassen. Durch die sehr starke Teamarbeit von Team Graakjaer blieb das Feld trotz der langen Distanz und dem hügeligen Gelände relativ kompakt.

Karte 140 km

Als sich Martin 20 km vor dem Ziel alleine absetzen konnte, wurde der Vorsprung so rasch sehr groß, dass man dachte, er hat es geschafft. Auf den letzten 5 km zog das Feld nochmal richtig an. Dank des Veranstalters, der das 70 km Rennen bereits kurz nach der langen Runde losschickte, konnte dann auch auf einer freien Fahrbahn gesprintet werden. Martin wurde leider im beginnenden Endspurt, circa 500 Meter vor dem Ziel, gestellt.

Zieleinfahrt Zwenkau

Frederik, der durch seine aktive Fahrweise bereits viele Körner verschossen hatte, konnte sich noch auf Platz vier in der Gesamtwertung retten und gewann damit die Altersklassenwertung der Männer. Andre Döbbelt fuhr eine weitere Top-Ten-Platzierung als 9. ein.

Im GCC liegen wir damit in der Teamwertung nur knapp hinter den erst- und zweitplatzierten Teams auf Rang 3. Mit Frederik, Martin, Andre und mir stehen wir nun auf Platz 3, 5, 6 und 11 in der Gesamtwertung des GCC. An dieser Stelle nochmal ein Lob an den Veranstalter der Neuseen Classics und alle Helfer für die sehr gut gelungene Veranstaltung 🙂

Siegerehrung Zwenkau

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